

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Bei Eintracht Frankfurt gegen SC Freiburg sind wir bereits auf die Ausgangsposition im Kampf um Europa eingegangen. Die Chancen der Adler sind jedoch überschaubar, mehr Konzentration wird da wohl dem DFB-Pokal-Finale gegen Leipzig gelten. Frankfurt feierte mit dem 3:0 gegen Mainz zwar den ersten Sieg seit 18. Februar, enttäuschte aber die Woche drauf mit dem 2:2 auf Schalke. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>1899 Hoffenheim hat heuer auswärts noch nichts Zählbares erreicht. Während die Niederlage beim FC Bayern zu erwarten war, war die Pleite bei Aufsteiger Düsseldorf eine überaus unliebsame Überraschung.  <p> Im letzten Jahr hatten sowohl die Geißböcke als auch die Lilien hauptsächlich in der Fremde für Furore gesorgt. Dennoch scheint vor dem Auftaktspiel der beiden Auswärts-Helden beinahe alles für einen gelungenen Saisonstart des FC Köln zu sprechen.  <p>  Bei Eintracht Frankfurt gegen SC Freiburg sind wir bereits auf die Ausgangsposition im Kampf um Europa eingegangen. Die Chancen der Adler sind jedoch überschaubar, mehr Konzentration wird da wohl dem DFB-Pokal-Finale gegen Leipzig gelten. Frankfurt feierte mit dem 3:0 gegen Mainz zwar den ersten Sieg seit 18. Februar, enttäuschte aber die Woche drauf mit dem 2:2 auf Schalke. <p> Welches Kaliber da auf sie zukommt, sollten die Ingolstädter aber ohnehin noch aus der Hinrunde wissen. Damals setzte es vor heimischem Publikum eine bittere 0:1-Pleite. <p>  Auf dem Höhepunkt der Englische Wochen ist es zudem natürlich bitter, dass sich die Mängelliste keineswegs nur auf Raffael beschränkt; gegen die Hessen mussten mit Hazard, TraorÃ©, Christensen, Strobl & Co. einmal mehr auch zahlreiche weitere Leistungsträger verletzungsbedingt pausieren.  </pre>


<h2></h2>

<pre>So schien ein Dortmunder Treffer in den gelegentlichen Drangperioden zwar durchaus unmittelbar in der Luft zu liegen; zwischen diesen vor Entschlossenheit strotzenden Phasen wurden dem VfL jedoch ganz einfach zu großzügige Verschnaufpausen eingeräumt.  <p> Über die Europa League mogelte sich die Krise an den Niederrhein zurück: Nachdem es für die Fohlen zuletzt gegen Florenz und Leipzig zwei Heim-Niederlagen in Folge setzte, wird von den Gladbachern nun in der Fremde das Glück gesucht.  <p>  Kaum scheint die Bundesliga-Saison so richtig in Schwung zu kommen, steht bereits wieder die erste Länderspielpause vor der Tür. <p> Denn gegen die Münchner setzte es in der jüngeren Vergangenheit immer wieder eine Tracht Prügel. Wie etwa beim 0:8 in der vergangenen Saison. Dasselbe Resultat gab es in der Saison 2014/15 und im März 2013 wurden die Hamburger sogar mit 9:2 gedemütigt. <p>  Doch der eigene Anspruch, den Gegner 90 Minuten lang zu beherrschen, wurde diesmal gerne hintangestellt.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Die schwächste Abwehr trifft dabei auf die viertbeste Offensive, was schon alleine für vier oder mehr Tore sorgen sollte. Zudem gehe ich von einem Sieg der Leverkusener aus, auch wenn sie zuletzt erstmals unter Xabi Alonso vier Spiele ohne SIeg blieben (3U, 1N). Allerdings hat Bochum keiner der letzten sieben Spiele gegen die Werkself gewinnen können (3U, 4N). Nur gegen Stuttgart wartet der VfL noch länger auf einen Sieg (12 Spiele).  <p> Das Offensivspiel der Nullfünfer war in Hoffenheim sehr leicht durchschaubar: Um ihre latente Unsicherheit im Aufbauspiel zu kaschieren, spielte Mainz ständig Chipbälle auf den wuchtigen zweifachen Torschützen Berggreen.  <p>  Gegen den Sport-Club war namentlich Augustin mit zwei Tor-Vorbereitungen zu den ständigen Aktivposten zu zählen. Der zur vorgerückten Stunde eingewechselte Bruma führte sich derweil gleich einmal mit seinem Premieren-Treffer in der Bundesliga ein. <p>  Durch den Fehlstart ins Jahr 2019 hat der VfL im Kampf um einen Platz in einem europäischen Bewerb an Boden verloren. <p>  Da gab es nur noch ein Remis und kein torloses Spiel. Dafür gleich sechs Auswärtssiege, wobei bemerkenswert ist, dass ausgerechnet die führenden Bayern auswärts verloren haben.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Imposant ist die Defensiv-Stärke des fünftbesten Heimteams der laufenden Saison. Insgesamt gab es zu Hause erst neun Gegentore. Abgesehen von den drei gegen Hoffenheim, gab es in den restlichen 14 Heimspielen nur sechs Gegentreffer.  <p> Während der Gastgeber jedoch allenfalls noch vier Zähler braucht, um zumindest die Teilnahme an den königlichen Playoffs abzusichern, mutet für die Hessen selbst der Weg in die Europa League ausgesprochen steinig an.   <p> Obwohl der SCF in dieser Saison bereits zwölf Mal die weiße Weste bewahren konnte, sprechen die Offensivkräfte auf dem Platz dagegen. Bei Leipzig sind Christopher Nkunku (13 Tore) und Timo Werner (9) einsatzbereit. Der wieder fitte Nkunku liegt gleichauf mit Freiburgs Vincenzo Grifo (13) auf Rang zwei der Torschützenliste, nur hinter Werders Niclas Füllkrug (16). <p>  Verantwortlich dafür zeichnet nicht zuletzt eine sichere Defensive, die in den Spielen gegen Wolfsburg, Bremen und Köln lediglich ein Gegentor zuließ. Vor allem Ron-Robert Zieler wuchs dabei mehrmals über sich hinaus und brachte es in den beiden letzten Partien auf nicht weniger als elf Paraden.  <p> Wenngleich RB dieses Mal als unmittelbarer Tabellennachbar an der Spree gastiert, sehen sich die Hausherren von den Wettanbietern einmal mehr in eine recht deutliche Außenseiterstellung gedrängt.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Der VfB Stuttgart kann mit dem ersten knappen Drittel seiner Comeback-Saison durchaus zufrieden sein. Die Schwaben, als Zweiliga-Meister in die Bundesliga zurückgekehrt, halten nach zehn Spieltagen bei 13 Punkten und rangieren auf dem zwölften Tabellenplatz.  <p> Auch die darüber hinaus eingespielten sechs Siege und fünf Unentschieden weisen zwar nur eine vergleichsweise gering ausgeprägte Siegermentalität aus; immerhin erwies sich der Verein jedoch stets als widerstandsfähig genug, um nicht als Verlierer vom Platz zu gehen.  <p>  Kündigte Keeper Timo Horn doch bereits an, „dass wir in solch einem Endspiel alles raushauen. Wenn wir es wirklich schaffen würden, wäre das für alle Kölner ein Traum. Dann würde der Ausnahmezustand herrschen.“ <p>  Daran dürfte sich auch in der neuen Saison wenig geändert haben. Aus den ersten drei Heimspielen holten die Berliner sieben Punkte, aus ebenso vielen Auswärtspartien resultierte erst ein einziger Zähler (1:1 in Hoffenheim).  <p> „Es ist eine Never-Ending-Story. Dass wir sagen, wir stehen ganz gut, haben aber am Ende leere Hände.“  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
